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SFB 627: Nexus |
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Teilprojekt SPP 1183
Organic Computing |
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Überblick
In Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Hans-Ulrich Heiss und Dr. Gero Mühl, KBS, TU Berlin
Aktor- und Sensor-Netze (AS-Netze) werden ein wesentlicher Bestandteil unseres Lebens und
Arbeitsbereichs. AS-Netze bestehen aus eingebetteten Systemen, mobilen Geräten (z.B. PDAs,
Smartphones) und Sensoren. Diese Geräte bilden komplexe drahtlose Kommunikationsnetze, die
unvorhersehbaren Änderungen unterliegen. So ist es unmöglich, die Konfiguration zur Entwurfszeit
vollständig vorauszusagen, z.B. zu entscheiden, welches Gerät welchen Teil der Applikation ausführt.
Des weiteren erfordern Fehler und Änderungen eine stetige Neukonfiguration. Jedoch möchten
Benutzer ihre Anwendungen nicht zur Laufzeit anpassen müssen. Folglich müssen die Anwendungen
selbst-organisierend sein, um sich wechselnden Umgebungen anzupassen. Eine Anwendung sollte
sich beispielsweise selbst rekonfigurieren, wenn Störungen auftreten oder zumindest weiterlaufen,
wenn die Störungen entfernt worden sind. Selbst-Organisation erfordert Wissen über die Anwendung.
Sie kann nicht durch Middleware alleine erzielt werden.
Daher schlagen wir einen modellgetriebenen Entwicklungsansatz vor, der das benötigte
Expertenwissen in die Modelltransformation integriert. Nichtexperten können Anwendungen mit
einer stark abstrahierenden Modellierungssprache entwickeln. Eine Modelltransformation überprüft
das Anwendungsmodell und synthetisiert die Anwendungsbestandteile, die zur Selbst-Organisation
und zur Selbst-Stabilisierung fähig sind.
Institut
Personen
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