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2007 |
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Universität Stuttgart alumniNews 01/2007, S. 8-9: Sonderforschungsbereich NEXUS -- Umgebungsmodelle verknüpfen die physische mit der virtuellen Welt
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Unterstützt durch die rasche Verbreitung von Sensorsystemen sehen wir derzeit einen
starken Trend zur Verknüpfung bestehender Informationsräume - also der virtuellen Welt -
mit unserer physischen Umgebung. Sogenannte kontextbezogene Informatiksysteme nutzen die
von Sensoren erfasste Umgebungsinformation und passen ihr Verhalten an den aktuellen
physischen Kontext ihrer Benutzer an. Kontextbezogene Systeme basieren auf Umgebungsmodellen,
welche Ausschnitte der physischen Welt in digitaler Form abbilden. ...
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Stuttgarter unikurier, Nr. 99, S. 58-59, Juni 2007: Nächster Schritt zum "World Wide Space"
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Navigationshilfen, die einem Autofahrer das nächstgelegene Restaurant ermitteln, sind fast
schon Alltag. Hinter den findigen Geräten stecken so genannte kontextbezogene Dienste,
die digitale Modelle der Umgebung verarbeiten, um sich automatisch an das aktuelle Umfeld
des Benutzers anzupassen. Solche Umgebungsmodelle stehen im Mittelpunkt des
Sonderforschungsbereichs (SFB) Nexus, dessen Sprecherhochschule die Uni Stuttgart ist. Im
November bewilligte die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) die zweite Förderperiode. ...
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Stuttgarter Zeitung / Stuttgarter Nachrichten (Sonderbeilage "Tag der Wissenschaft - Universität Stuttgart"), 20.06.2007: Sichere Orientierung für Sehbehinderte
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Wo bin ich? Wie komme ich an mein Ziel? Lauert vor mir eine Gefahr? Diese Fragen stellen sich
blinde und stark sehbehinderte Menschen häufig. Jeder Normalsehende, der Blindheit mit einer speziellen
Brille einmal simuliert hat, kann dies nachvollziehen. Sich in einer fremden Umgebung zurechtzufinden, stellt
für Blinde und sehbehinderte Menschen eine besondere Herausforderung dar. Hilfsmittel wie der Blindenstock
oder der Blindenhund sorgen zwar dafür, dass auch Sehbehinderte mobil sein können, doch an der Universität
Stuttgart geht man einen Schritt weiter. ...
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2006 |
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Computer Zeitung, 27.02.2006: Im World Wide Space zählt der Kontext
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Mit einem hochdynamischen System vereinen Stuttgarter Wissenschaftler die reale Welt
mit virtuellen Objekten, Informationsbeständen und -systemen. Von den sich ergebenden
Weltmodellen profitiert auch die Fertigung. ...
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2004 |
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Stuttgarter Zeitung, 16.04.2004:
"Die Welt wird mobil und smart" - Nexus, die virtuelle Welt von morgen - Schwerpunkt an der Stuttgarter Informatik-Fakultät
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Das Forschungsprojekt Nexus ist ein Vorzeigeprogramm der Fakultät 5 und ihrer
Partner. Hier wird die "intelligente" Umgebung von morgen erforscht. - Was passiert,
wenn in Zukunft Sensoren für Temperatur, Geräusche, Geschwindigkeiten und
Luftzusammensetzungen immer kleiner und billiger werden? Wenn digitale Kameras,
stecknadelkopfgroß, zu Schleuderpreisen ...
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2003 |
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Stuttgarter Zeitung, 24.01.2003: Forschung für die digitale Zukunft
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Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) finanziert einen neuen
Sonderforschungsbereich zu "Umgebungsmodelle für mobile kontextbezogene
Systeme" (Nexus) an der Universität Stuttgart. Hinter diesem Titel
verbirgt sich die Untersuchung einer zukünftigen Welt der Menschen, die
sich nach Einschätzung der Forscher nicht länger in einer realen Welt ...
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Computer Zeitung Nr. 3/4, S. 8, 20.01.2003: Projekt erforscht Weltmodelle
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Stuttgart (rr) - Mit einer Laufzeit von zwölf Jahren startet an der Uni
Stuttgart Deutschlands wichtigstes Forschungsprojekt im Bereich der
Zukunftstechnologien Pervasive- und Ubiquitous-Computing. Der von der
Deutschen Forschungsgemeinschaft finanzierte Sonderforschungsbereich
Umgebungsmodelle für mobile kontextbezogene Systeme (Nexus) wird von ...
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Stuttgarter Nachrichten, 10.01.2003: Forschung im künstlichen Raum - Neue Perspektiven an der Uni
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Mit dem Jahresbeginn ist an der Universität Stuttgart ein neuer, von der
Deutschen Forschungsgemeinschaft finanzierter Sonderforschungsbereich (SFB)
gestartet worden. Hinter seinem spröden Titel "Umgebungsmodelle für mobile
kontextbezogene .Systeme" (Nexus) verbirgt sich die Weiterentwicklung des
Cyberspace. In dem zunächst für vier Jahre bewilligten und mit drei ...
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2002 |
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infos-Zeitung, Jahrgang 6 (2002), Heft 2, 18.12.2002: Neuer SFB an der Uni Stuttgart: "Umgebungsmodelle für mobile kontextbezogene Systeme"
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Ab Januar 2003 wird es an der Universität Stuttgart einen neuen, durch die
Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) finanzierten Sonderforschungsbereich
(SFB) "Umgebungsmodelle für mobile kontextbezogene Systeme" (Nexus) geben.
Dieser wird sich mit der Unterstützung orts- und kontextbezogener Systeme
beschäftigen. Der Sonderforschungsbereich, der bei einer Gesamtlaufzeit ...
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Stuttgarter unikurier, Nr. 90, November 2002: Stuttgart virtuell - Möglichkeiten der 3D-Stadtmodellierung
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Über Fortschritte im Bereich der 3D-Stadtmodellierung informierte sich
Stuttgarts Oberbürgermeister Wolfgang Schuster Ende August bei einem Besuch
am Institut für Photogrammetrie unter Leitung von Uni-Rektor Prof. Dieter
Fritsch. Eingestimmt durch einen virtuellen Stadtspaziergang konnte er
zahlreiche Anregungen für eine innovative Stadtpräsentation mitnehmen, ...
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Stuttgarter Zeitung, 28.08.2002: Dreidimensionaler Stuttgart-Führer für den Handybildschirm
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Bei einem Besuch im Institut für Photogrammetrie der Universität Stuttgart
hat sich OB Schuster Anregungen für eine innovative Stadtpräsentation geholt.
Als Nebenprodukt eines Forschungsprojekts lässt Rektor Dieter Fritsch
Stuttgart in 3D modellieren. Der gute alte faltbare Stadtplan könnte bald
Geschichte sein. Forschergruppen am Institut für Photogrammetrie sind ...
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Stuttgarter Nachrichten, 28.08.2002: Ein Stadtbummel am PC - Institut für Fotogrammetrie erstellt dreidimensionale Modelle
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Noch wartet Stuttgart auf den Zuschlag für die Olympischen Spiele. Doch an
der Universität Stuttgart denken Wissenschaftler bereits darüber nach, wie
sie den Besuchern im Jahre 2012 mit moderner Technik den Stadtbummel
erleichtern können. Von Stuttgart nach Kiel ist Volker Walter in diesem
Sommer geradelt. Dabei hat der Ingenieur seinen Weg nicht mehr auf ...
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Esslinger Zeitung, 28.08.2002: In sieben Minuten entsteht ein Abbild der Stadt
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Stuttgart - Der Flug aus dem Weltraum direkt in den Hörsaal der Uni
Stuttgart - im Institut für Photogrammetrie ist es längst Realität.
Zumindest virtuell. Am Bildschirm lassen sich Städte und Gebäude
dreidimensional rekonstruieren, ermöglichen so Spaziergänge vom
heimischen Sessel aus. "Und es ist noch viel mehr machbar", sagt ...
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Bild der Wissenschaft, 8|2002: Der Touristenflüsterer
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Stuttgarter unikurier, Nr. 89, April 2002: Universität Stuttgart auf der CeBIT: An jedem Ort die richtige Information
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... Eine Plattform für ortsbezogene Anwendungen mit mobilen Benutzern wurde
mit dem Exponat neXus von einer interdisziplinären Forschergruppe vorgestellt.
In intensiven Forschungen wurden die grundlegenden Konzepte und Methoden für
ortsbezogene Anwendungen und für die Verwaltung und Bereitstellung der
Informationen entwickelt und untersucht. Auf dem Messestand wurde anhand ...
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